Freitag, 1. Juli 2016

Bruschetta

Ihr wollt das Rezept für leckere Bruschetta haben?
Dann hab hinüber zu meinem neuen Blog! :-)

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Sonntag, 5. Juni 2016

Dinkelbrot

Ich hatte euch ja bereits im Post über das Müsli geschildert, dass ich nicht mehr so viel Weizen vertrage.
Wenn man mal essen geht, kann das echt zum Problem werden, weil in den meisten Gerichten Weizen enthalten ist. Zuhause jedoch kann man dem Weizen ganz gut aus dem Weg gehen. Es gibt mittlerweile ja wirklich viele Produkte mit alternativen Mehlen. 

Dinkel ist aktuell unser großer Favorit.
Da ich aber keine Lust habe, beim Bäcker ständig ein Dinkelbrot zu kaufen (manche Bäckereien haben auch gar keins und wollen einem dann ein Vollkornbrot andrehen (ein WEIZENvollkornbrot wohlgemerkt)).

Aus diesem Grund haben wir begonnen, unser eigenes Dinkelbrot zu backen.
Die Grundzutaten habe ich immer zuhause und die Zubereitung ist so einfach, dass das Brot wirklich fix fertig ist. Der Hefeteig muss noch nicht einmal gehen. Perfekt, wenn es mal eben schnell gehen muss. 

Das Rezept findet ihr auf dem neuen Blog!


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Neuer Blog

Alle neu macht der Mai!
Na gut, wir haben zwar schon Juni, aber im Mai war ich schwer mit der Erstellung, Planung und Gestaltung meines neuen Blogs beschäftigt.


Bitte denkt auch daran, wenn ihr mir über eine Seite wie "Bloglovin" folgt, die Einstellungen zu ändern.

Ich werde in der nächsten Zeit nach und nach die Follower-Seiten ändern.
Demnächst wird beim Aufrufen dieser Seite auch automatisch auf den neuen Blog weitergeleitet. 


Und nun los: Hüpft doch mal rüber und guckt Euch um!






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Sonntag, 22. Mai 2016

Müsli (homemade)

Da ich in letzter Zeit gemerkt habe, dass zu viel Weizen nichts für mich ist, beschäftige ich mich intensiver mit unseren Lebensmitteln und deren Zusammensetzung.
Da ich nunmehr "gezwungen" bin, die Inhaltsstoffe von Lebensmittelverpackungen zu lesen (man glaubt gar nicht, wo überall Weizen drin ist), merke ich, dass mir oft einfach auch zu viel von anderen Dingen drin ist.
Zu viel Zucker, zu viele Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker oder sonstwas.

Daher versuche ich nicht nur Weizenalternativen zu finden, sondern auch weniger Zucker zu verwenden und auf natürlichere Produkte und eine natürliche Süße zurückzugreifen (einfaches Beispiel: keinen fertigen Fruchtjoghurt zu kaufen, sondern Naturjoghurt mit frischen Früchten mischen).
Ich werde auch immer mehr ein Fan davon, Dinge selbst herzustellen, einzukochen und zu konservieren (Chutneys, Marmeladen, Gemüsepaste, Soßen, Gewürzmischungen, ...).

Wenn man das eine Zeit lang macht, stellt man fest, dass einem Vieles zu süß wird. 

So zum Beispiel auch gekauftes Müsli. 
Das wurde mir mit der Zeit so süß, dass ich mich einfach entschlossen habe, selbst welches herzustellen und siehe da: es schmeckt lecker und geht wirklich ganz einfach.

Ach ja: Keine Angst, das hier wird kein "Ökoblog", in dem ich euch künftig dazu bekehren möchte, gesünder zu leben, aber ich denke, ich werde einfach mehr Rezepte zum Thema "selbstgemacht" vorstellen. Vielleicht interessiert es ja auch ein paar von Euch. Ich würde mich jedenfalls freuen.
Und ganz auf Zucker werde ich natürlich auch nicht verzichten (Franzbrötchen ohne Zucker? Unvorstellbar! *lach*). Es gehört für mich zu süßen Rezepten einfach dazu.


So, genug geschwafelt, jetzt geht's zum Rezept. :-)

Zutaten:
500 g Flocken (z. B. Hafer- oder Dinkelflocken)
200 g gemischte Nüsse, grob gehackt (ich habe Haselnüsse, Mandeln und Walnüsse genommen)
2-3 EL Sesamsamen
2-3 EL Kürbiskerne
2-3 EL Amaranth, gepufft
100 g geschmolzene Butter
120 ml Honig (alternativ Ahornsirup)
80 g brauner Zucker

Alternativ a) zusätzlich:
4 EL Kakao-Pulver
2 TL Zimt

Alternativ b) zusätzlich:
200 g Schokolade, gehackt oder Schokodrops
Bananenchips
Apfelchips
getrocknete Früchte (Himbeeren, Erdbeeren, etc.)
Kokosflocken oder -raspel


Zubereitung:

Ofen vorheizen (150°/Umluft).

Alle Zutaten (bis auf die Schokolade) in einer Schüssel vermischen, flach auf 1-2 mit Backpapier ausgelegten Backblechen ausbreiten und für 30-40 Minuten backen.
Etwa alle 10-15 Minuten umrühren, damit alles gleichmäßig gebacken wird.

Das Müsli aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen.
Keine Sorge, wenn es aus dem Ofen kommt, ist es noch relativ weich. Das gehört so.
Das Müsli wird erst beim Auskühlen knusprig.

Wer mag, kann nach vollständigem Auskühlen noch die gehackte Schokolade/Schokodrops untermischen und die anderen Alternativen untermischen.


Alles Liebe!
Katrin
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Montag, 16. Mai 2016

Monkeybread-Muffins mit weißen Schokodrops

Es gibt Dinge, die stehen schon lange auf meiner "Nachback-und-unbedingt-ausprobieren"-Liste.
Monkeybread zum Beispiel. 
Bis vor Kurzem hatte ich keine Ahnung, was das überhaupt ist, aber dieses Gebäck aus kleinen in Zimtzucker getränkten Hefeteigbällchen begegnete mir in letzter Zeit immer öfter, sodass der Wunsch, diese kleinen Teilchen selbst auch mal aus dem Ofen zu holen, immer größer wurde. 

Könnt ihr euch kaum etwas tolleres vorstellen, als den Duft von frischem Hefeteig, gepaart mit einer lecker süßen Zimt-Zucker-Note?
Dann ab in die Küche und ran an den Teig! :-)

Ich gebe zu, die Zubereitung ist eine etwas klebrige Angelegenheit, aber ich schwöre Euch, es lohnt sich. 


Zutaten:
1/2 Würfel Hefe (frisch)
150 g + 2 EL Zucker
100 g + 50 g Butter
100 ml Milch
300 g Mehl
1 Prise Salz
1 Ei
1 TL Zimt
1-2 EL weiße Schokodrops

125 g Puderzucker
3-5 EL Wasser



Zubereitung
Hefe in ein Schälchen bröckeln und mit 2 EL Zucker auflösen.
Währenddessen 50 g Butter in einem kleinen Topf schmelzen und Milch zugießen.
Mehl, Salz, Ei und Hefe in eine Rührschüssel geben, den Milchmix dazugießen und zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort für eine gute Stunde gehen lassen (der Teig sollte sein Volumen bis dahin verdoppelt haben).

Die zwölf Mulden eines Muffinblechs mit Backpapier auslegen (alternativ auch gerne Muffinförmchen oder einfach nur einfetten).

Restliche Butter (100 g) schmelzen. In einer Schüssel den restlichen Zucker (150 g) mit dem Zimt mischen.

Von dem Teig kleine Stücke abzupfen und zu walnussgroßen Kugeln formen (und so zur Seite legen, dass sie sich nicht berühren, da sie sonst wieder aneinander kleben bleiben).
Dann die Kugeln einzeln zuerst in Butter, dann im Zimtzucker wälzen.

Die Kugeln gleichmäßig in die Muffinförmchen verteilen, die Schokodrops darüber verteilen und zugedeckt nochmals 15 Minuten gehen lassen.

Währenddessen den Ofen vorheizen (175°C / Umluft).

Nach dem Gehen, die Muffins für ca. 20 Minuten im Ofen backen.
Nachdem die Muffins etwas abgekühlt sind, aus dem Puderzucker und dem Wasser einen Guss glatt rühren und über den Muffins verteilen.


Wer nicht abwarten kann, der genießt einen "Probemuffin" am Besten noch lauwarm.
Mhhhhh, ein Genuss! 

Alles Liebe!
Katrin


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Freitag, 13. Mai 2016

Kartoffelhälften mit Feta-Joghurt-Dip

Freitags muss es bei mir mit dem Essen schnell gehen.
Oder sagen wir mal: Einfach.

Freitag ist bei mir der Tag, an dem ich um 12 Uhr Feierabend machen kann.
Es kommt schon mal vor, dass ich ansonsten gut und gerne 10 - 12 Stunden am Tag arbeite, aber der frühe Feierabend am Freitag ist mit mittlerweile heilig geworden. Man hat einfach mehr vom Wochenende. Man kann schon mal seinen Haushalt erledigen, einkaufen, Rechnungen bezahlen und wer weiß was sonst noch alles und muss sich damit nicht am Wochenende "rumplagen".

Da ich mich an einem solchen Freitag nicht lange in der Küche aufhalten will, gibt es immer etwas, das ratz-fatz erledigt ist. Außerdem muss ich keine Rücksicht auf das Lieblingsessen meines Mannes nehmen, da er meist lange arbeiten muss.
Ich kann also freitags das essen, was ICH will (jaja, Schatz, ich liebe Dich! *grins*).
Ich bin halt ein kleines, egoistisches Einzelkind. ;-)


Zutaten (für 1-2 Personen):
4-6 Kartoffeln (pro Person)
Gewürze (Salz, Pfeffer, Paprika, BBQ)
Olivenöl
2-3 Tomaten
1/2 - 1 Feta
5-6 EL Joghurt
ein paar Blätter Basilikum
Röstzwiebeln
Evtl. Knoblauch


Zubereitung:
Ofen vorheizen (175°C/Umluft).
Kartoffeln waschen, halbieren (wer mag, kann vorher die Schale entfernen, ich lasse sie aber dran) und mit der Schnittkante nach oben auf ein Blech oder in eine Auflaufform legen.
Die Kartoffeln mit Olivenöl beträufeln und mit den Gewürzen bestreuen.
Dann für 25-30 Minuten in den Ofen. Zum Ende hin bitte etwas beobachten, damit die Kartoffeln nicht zu dunkel werden.

In der Zwischenzeit den Feta zerbröseln und mit dem Joghurt mischen/verrühren.
Das Ganze mit den bereits verwendeten Gewürzen abschmecken. 
Wer möchte, kann jetzt noch etwas Knoblauch hinzufügen.

Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.


Wenn die Kartoffeln fertig sind, mit dem Feta-Joghurt-Dip bestreichen, Tomaten und Röstzwiebeln darüber geben und mit Basilikum bestreuen.

Alles Liebe
Katrin
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Donnerstag, 5. Mai 2016

Pestoblume

Nachdem der Blog aus dem Winterschlaf erwacht ist, starten wir heute mit dem ersten Rezept.
Ihr sucht noch etwas als Grillbeilage für das kommende sonnige Wochenende? 

Dann ist das hier die perfekte Begleitung.

Eine Pestoblume (oder auch: Pestoherz)

Zutaten:

450 g Mehl
300 ml Milch (lauwarm)
1 Pk. Trockenhefe
1 EL Olivenöl
1 TL Salz

1 Glas Pesto eurer Wahl

etwas Milch zum Bestreichen

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig vermischen und durchkneten, bis man einen gleichmäßigen Hefeteig hat. 
Den Teig an einem warmen Ort, zugedeckt etwa eine Stunde gehen lassen (er sollte bis dahin sein Volumen verdoppelt haben).



Nach dem Gehen, den Teig nochmal kräftig durchkneten und in drei Teile teilen.

Den ersten Teil rund ausrollen und mithilfe eines Springformbodens oder Tellers eine runde Teigscheibe ausschneiden (Form drauflegen und außenherum mit einem Messer (oder Pizzaschneider) schneiden). Den ausgeschnittenen runden Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit dem Pesto bestreichen. Dabei einen kleinen Rand frei lassen.
Das zweite Teigstück ebenfalls ausrollen und mit der gleichen Form ausschneiden. Danach auf das mit Pesto bestrichene erste Teigstück legen und ebenfalls mit Pesto bestreichen.
Zum Anbschluss das dritte Teigstück ausrollen, ausschneiden und als "Deckel" obendrauf legen.


Mit einem Messer den "Pesto-Teig-Turm" in 16 "Tortenstücke" einschneiden, jedoch die Mitte nicht durchtrennen (stellt euch zur Hilfe einfach ein Glas umgedreht in die Mitte).Am einfachsten gelingen die 16 Stücke, wenn ihr den Teig zuerst in Viertel schneidet, dann in Achtel und diese dann nochmal teilt. Nun immer 2 Stücke nehmen und 2x nach außen verdrehen (also das eine Teil 2x rechts herum und das andere 2x links herum). Die Enden etwas zusammendrücken. Mit dem kompletten Teigrad so fortfahren. Ihr seht dann schon ziemlich schnell, wie das Blumenmuster entsteht. 

Den Teig nochmal 15 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180°C vorheizen.
Den Teig mit etwas Milch bestreichen und für etwa 30 Minuten im Ofen backen.


Tipp: 
von dem Teig, der jetzt noch übrig ist (die Reste, die ihr abgeschnitten habt) könnt ihr noch kleine Pestoteilchen machen.
Dazu den Teig komplett zusammenkneten und erneut ausrollen.
Den ausgerollten Teig mit Pesto bestreichen und in etwa 5 cm breite Streifen schneiden.
Jeden Streifen fächerartig übereinanderklappen und hochkant (mit der Schnittkante nach oben) nebeneinander in eine Form stellen.
Wie die Pestoblume alles nochmal kurz gehen lassen und zusammen im Ofen backen.

Habt ein tolles, sonniges Wochenende ihr Lieben! 

Alles Liebe
Katrin


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